3D-Druck – Workshop

für Erwachsene und Jugendliche
Leitung: Adrian Selinger

Ein grosses 3D-Druck-Wochenende ist für Ende September/Anfang Oktober 2019 geplant:
– 3D Objekte entwerfen
– Den eigenen 3D-Drucker bauen
– Eigene 3D Objekte drucken
Bitte Ausschreibung im nächsten Programm (erscheint im August) beachten.

Rückblick:
11. Mai, 3D-Druck-Workshop –
Von der Idee zum digitalen 3D-Druckmodell

Bevor ein 3D-Objekt gedruckt werden kann, muss am Computer ein digitales 3D-Modell entstehen. Adrian Selinger stellte drei Wege vor, um ohne spezielle Vorkenntnisse ein digitales Modell zu erstellen, ausserdem gabs viele wissenswerte Informationen rund um den 3D-Druck.
Die 15 Teilnehmenden (Erwachsene und Kinder) konnten gleich ausprobieren, etwas mit den Programmen zu gestalten. Einige Modelle konnten gleich vor Ort gedruckt werden, andere nahm Adrian als Druckauftrag mit nach Hause, so dass jeder am Ende sein digitales Modell als 3D-Druckobjekt in den Händen halten konnte.

Es ist geplant, dass regelmässig 3D-Workshops stattfinden.
Wenn sich eine Gruppe herausbildet, die sich weiter in das Thema hineinarbeiten will, treffen wir uns im Ennetraum, um das Know-How zu erweiteren, sich auszutauschen und Lösungen zu finden. Der Inhalt und Aufbau dieses Workshops richtet sich dann nach den Interessen des Teilnehmerkreises.

 

Skizze 3D-Druck
Tinker3D Workshop


Rückblick: Workshop, 16. März 2019

Der Workshop richtete sich an alle Neugierigen, die bisher noch nicht selbst gedruckt hatten, aber gerne mehr über das 3D-Drucken herausfinden wollten.
Eine bunt gemischte Gruppe fand sich im Ennetraum zusammen und lauschte Adrian Selingers Ausführung zum 3D-Drucken.
Vier 3D-Drucker waren die ganze Zeit im Einsatz, sodass beim Entstehen verschiedener Objekte zugeschaut werden konnte. Einige Teilnehmer/innen probierten anschliessend auch am PC aus etwas umzusetzen.

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Warum ist 3D-Drucken so faszinierend? Wie funktioniert das eigentlich? Kann ich das auch?
Aus erster Hand informiert und durch eigenes Ausprobieren gehen wir diesen Fragen nach.
In der Industrie spricht man von „Additiver Fertigung“. Millionenteure Maschinen „drucken“ hochwertige Werkstücke aus Metall und vielen anderen Materialien.
Parallel dazu haben sich 3D-Drucker aber auch im Hobbybereich etabliert. Hier wird vor allem mit diversen Kunststoffen gearbeitet.

Was brauche ich dafür? Wieviel kostet das und wo sind die Grenzen?
Es gibt einen erstaunlichen Grund, warum 3D-Drucker, aber vor allem auch Ersatzteile und Verbrauchsmaterial sehr preiswert sind, ganz anders als wir es von Druckerpatronen und Tonerkartuschen gewohnt sind. Und die notwendige Software? Auch hier gibt es im Workshop interessante Einblicke. Vor allem aber kann jeder selbst ausprobieren, wie aus einer Idee ein dreidimensionales Objekt entsteht.